Ulrikes Buckau gleicht einem Nasenbär; deutlich unterschätzt, nahezu unbekannt aber dennoch sehr pflichtbewusst und nützlich für die Umwelt.
Sie hat bereits ihren Magister in Anglistik und Slavistik an der Uni erworben und arbeitet seitdem im Campus Service Center der Universität.
Die Gegensätze innerhalb Buckaus, reizen sie am meisten. Auf der einen Seite handelt es sich um alte äußerst gut erhaltene Häuser und Straßen aus dem 19. Jahhundert und auf der anderen Seite entstehen große Loffts, Graffitis und modernisierte Häuserblocks.
Bei einem Kaffee schnacken wir über ihre jahrelange Wohnerfahrung in Buckau, dass sehr viele Freunde ihr höchstwahrscheinlich hinterhergezogen sind und es ein sehr freundliches und ruhiges Viertel ist.
Ulrike hat ihre Begeisterung fürs Reisen durch ihr Auslandssemester in Brünn (Tschechien) entdeckt und viele neue Leute kennengelernt. Durch noch immer bestehende Kontakte kommt es gerne zu Besuchen und Reunions.
Sie rät allen auf jeden Fall zu einem Auslandssemester!
Was Buckau fehlt ist ein ordentlicher Kiez!
Verschiedene Kneipen, Bars und Cafés an einer Straße entlang. Wo für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Verschiedene Kneipen, Bars und Cafés an einer Straße entlang. Wo für jeden Geschmack etwas dabei ist.
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