Streetart.
Ordnungswidrigkeit?
Sachbeschädigung?
Kunst?
Freiheit?
Politk?
Der Begriff Streetart kommt aus den USA. Eine einheitliche Definition hat sich bis zum heutigen Tage nicht durchgesetzt. Wortwörlich übersetzt meint er: Straßenkunst. In erster Linie meint der jedoch Aktivitäten im künstlerischen Bereich an öffentlichen, somit freizugänglichen Plätzen.
Sie umfassen Graffitis, Gesprühtes mit Schablonen, Sticker, "wilde Plakate" und alles was den Künstlern sonst in den Sinn kommt, um der Außenwelt eine Botschaft mitzuteilen. Oftmals handelt es sich bei Streetart um politische Aussagen, dies ist jedoch nicht zwingend. Oftmals will sie den Beobachter "einfach nur" neugierig machen, seinen Blick auf Dinge lenken, die ihm ohne die Streetart vielleicht gar nicht aufgefallen wären oder einfach ein Lächeln hervorzaubern.
Die Objekte, denen wir unsere Aufmerksamkeit geben, geben uns `Form`.
9er Welten - Girmes
So umstritten die Streetart ist, so beliebt ist sie auch.
An fast jeder Straßenecke lässt sich Streetart finden.
Wie bereits erwähnt, oftmals mit politischen Aussagen.
Kritik an bestehenden Systemen.
In unserem Beispiel Buckaus finden sich z.B. viele künstlerische Aufrufe gegen Rechts. Nazis raus.
Aber auch Aufrufe gegen Homophobie lassen sich endtecken. Liebe für alle.
Oder auch Themen wie "Pfand gehört daneben", damit niemand mehr im Müll wühlen muss.
Magdeburg geht als gutes Beispiel voran.
Es lässt sich aber auch nicht politisch motivierte Streetart finden.
Streetart, die uns dazu aufruft kritischer zu sein. Kurz zu verweilen und nachzudenken.
Oder auch schlichtweg das Werk des Künstlers zu betrachten.
Für Buckau spielt Streetart eine enorme Rolle.
Hier ist sie omnipräsent.
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